U-Bahnhof

U-Bahnhof Duisburg HBF
U-Bahnhof Duisburg Hbf

Die Stadtbahn Duisburg ist Teil des Gesamtkonzeptes Stadtbahn Rhein-Ruhr. Für das Stadtgebiet von Duisburg war ein weitgehend kreuzungsfreies, auf eigenem Bahnkörper in Hoch- und Tieflage verkehrendes, normalspuriges Nahverkehrssystem geplant, das die wichtigsten Stadtteile Duisburgs miteinander verbinden sollte. Die Baumaßnahmen hierzu begannen 1969. Eine komplette Umsetzung der seinerzeitigen Pläne steht aus heutiger Sicht nicht mehr zu erwarten. Das derzeitige Netz aus einer weitgehend realisierten Stadtbahnlinie und zwei Linien im Straßenbahn-Vorlaufbetrieb dürfte bis auf weiteres so verbleiben.

 

Text: Wikipedia

 

Rheinufertunnel

Der Düsseldorfer Rheinufertunnel ist ein zwei Kilometer langer und vierspurig geführter Straßentunnel in Düsseldorf und Bestandteil der Bundesstraße 1.

Rheinufertunnel
Rheinufertunnel mit Rheinblick

Er verläuft am rechtsrheinischen Ufer und wurde am 15. Dezember 1993 nach dreieinhalbjähriger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Er gilt als Düsseldorfer Jahrhundertprojekt und eines der bisher größten Projekte zur Verkehrsberuhigung, da Düsseldorf durch die stark befahrene Rheinuferstraße zu sehr vom Rhein getrennt war.

Text und mehr zum Tunnel auf Wikipedia

Sehenswert: Fotoserie zum Bau des Tunnels  von Jörg Wiegels Düsseldorf (Kontakt)

 

 

Lichtinstallation Rheinkomet

Rheinkomet Düsseldorf Funkturm

Zum Start der Tour de France in Düsseldorf am Samstag strahlt die Lichtinstallation „Rheinkomet“ wieder von der Spitze des Düsseldorfer Fernsehturms. Die Installation  wird bis Sonntag ab etwas 23:00 Uhr in zahlreichen Farben zu sehen sein.

Rheinkomet Düsseldorf Funkturm

Die Strahlen der Scheinwerfer auf dem Düsseldorfer Wahrzeichen sind viele Kilometer weit bis in die Nachbarstädte zu sehen. Zur Tour de France strahlen sie unter anderem in den französischen Nationalfarben sowie in den Tour-Trikotfarben Gelb, Grün und Rot-Weiß.

(Nach anklicken eines der Bilder lässt sich durch „Bild weiter“-Klicks eine kleine Lichtschau durchführen 😀 )

Text: selbst und RP Online

Rote Halde Rheinpreußen

Abendstimmung auf Halde Rheinpreußen

1998 wählte die Kultur Ruhr GmbH im Rahmen der IBA Emscher Park Bergbauhalden zur künstlerischen Gestaltung als Landmarken aus. Dr. Brockhaus, Direktor des Lehmbruck Museums Duisburg, bat den Künstler Otto Piene, die in traditionsreichem Industrieumfeld herausragend liegende Halde Rheinpreußen als Landmarke zu gestalten. Pienes Entwurf sieht auf rot ausgeleuchteter, das Umgebungsniveau um 70 m überragenden Halde, einen 30 m hohen Turm in Form einer übergroßen stählernen Sicherheitslampe der Bergleute, dem „Geleucht“, vor. In der Dunkelheit leuchtet der Lichtturm über der roten Halde. Rot verdeutlicht die Energie der Kohle und die Glut des Stahls, des Motors der wirtschaftlichen Entwicklung.

Geleucht Halde Rheinpreußen

 

Text: Metropoleruhr

 

Halde Rheinpreußen

Die Halde Rheinpreußen ist eine 74 m über Umgebungsniveau aufgeschüttete Bergehalde in Moers-Meerbeck. Sie hat eine Gesamthöhe von 103 m ü. NN. Eigentümer ist seit dem Jahr 2001 der Regionalverband Ruhr.

Der Abraum stammt aus der nahen Zeche Rheinpreußen, welche das erste linksrheinische Bergwerk war. So war diese Halde auch eine der ersten begrünten Halden im Ruhrgebiet.

Um die Halde zur Landmarke auszubauen, beschloss der Regionalverband Ruhr Ende 2005, auf der Halde einen etwa dreißig Meter hohen Turm in Form einer Grubenlampe zu errichten. Der Entwurf dazu stammt vom Künstler Otto Piene.

Text: Wikipedia

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Der Tag kämpft tapfer um Minuten,
Die Nacht setzt Siegermiene auf.
Bestrahlte Wolkenbänke fluten
Vereinigt mit dem Sonnenlauf.

Schon schwärzen sich die Buchenzweige,
Das Blattwerk gleicht dem Schattenschnitt.
Der Feuerball erreicht die Neige,
Zur Nacht ein winzig kleiner Schritt.

Ingo Baumgartner

Kraftwerk Duisburg-Walsum

Kraftwerk Duisburg Walsum

In Duisburg-Walsum betreibt die STEAG die Kraftwerksblöcke 7, 9 und 10 mit einer elektrischen Gesamtleistung von 1.310 MW Brutto (1.199 MW Netto).

Die Geschichte des Standortes beginnt bereits 1928. Die ersten Anlagen dienten dem Energiehilfsbetrieb des Bergwerks Walsum. 1957 nahm der 68 MW-Block – als erstes Kraftwerk mit Dampferzeuger, Turbine und Generator im Blockbau – seine Arbeit auf. 1959/60 gingen die beiden damals größten Steinkohle-Kraftwerksblöcke 7 und 8 mit einer Leistung von je 150 MW in Walsum in Betrieb. 1988 wurde das Kraftwerk mit einer Rauchgasentschwefelungsanlage nachgerüstet.

Textauszug und mehr zum Karftwerk