Fehmarnsundbrücke

Die Fehmarnsundbrücke ist eine kombinierte Straßen– und Eisenbahnbrücke, die die Insel Fehmarn in der Ostsee mit dem Festland bei Großenbrode verbindet.

Durch die 1963 eröffnete Fehmarnsundbrücke und den gleichzeitig gebauten Fährhafen Puttgarden auf Fehmarn wurde die durchschnittliche Reisezeit auf der sogenannten Vogelfluglinie von Hamburg nach Kopenhagen deutlich verkürzt.

Signale auf Stop

Bahnsignale

Noch stehen die Signale aber in absehbarer Zeit werden hier Wohnungen und Gewerbefläche entstehen.

Über das Gelände habe ich schon ein paar Mal berichtet. Die meisten Gebäude auf dem Gelände stehen unter Denkmalschutz, wie das  Stellwerk und der Wasserturm,

Stellwerk
Stellwerk

die ich vor einiger Zeit schon einmal, auch bei Sonnenaufgang, vorgestellt habe. Die Werkhallen und Bunker werden wohl für die Forschung der Uni Duisburg-Essen hergerichtet.

Der verrosteten Wasserturm am südlichsten Ende des Geländes wird, in die Denkmalliste von Duisburg aufgenommen.

Mit der Zugspitzbahn zum Gipfel

Es gibt 3 Möglichkeiten auf die Zugspitze zu gelangen. 1. mit eigener Körperkraft, 2. mit der Seilbahn, 3. mit dem Zug.

Bei 2964 m Höhe haben wir die erste Möglichkeit ausgeschlossen. Dafür reicht unsere Kondition nun wirklich nicht aus. Die zweite Variante hat sich dadurch erübrigt, weil die Seilbahn zur Zeit wegen Neubau außer Betrieb ist. Also bleibt der Zug übrig – die Bayrische Zugspitzbahn.

Zugspitzbahn
Zugspitzbahn

„Die Bayerische Zugspitzbahn eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands.“ (mehr)

Die Fahrt beginnt am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen und führt über Hausberg, Kreuzeck, Hammersbach und Grainau zum Eibsee.

Blick auf Garmisch-Partenkirchen
Blick auf Garmisch-Partenkirchen
Zugspitzbahn
Zugspitzbahn hinter Bahnhof Eibsee
Eibsee
Eibsee von der Zugspitzbahn aus gesehen
Bergstation der Zugspitzbahn
Bergstation der Zugspitzbahn

Die Bahnfahrt endet am Bergbahnhof auf 2588 m. Von hieraus gelangen wir auf das Zugspitzplatt. Dem Skigebiet auf der Zugspitze.

Bergstation der Zugspitzbahn
Bergstation der Zugspitzbahn
Zugspitze
Zugspitzplatt
Zugspitzplatt mit Blick auf den Gipfel
Zugspitzplatt mit Blick auf den Gipfel
Aussichtspunkt am Zugspitzplatt
Aussichtspunkt am Zugspitzplatt
Bergstation der Zugspitzbahn
Bergstation der Zugspitzbahn und Talstation der Gletscherbahn

Beeindruckend diese Berglandschaft, obwohl wir ziemlich stark von Wolken umgeben waren, vielleicht gerade deswegen!
Daß wir im September im Schnee laufen ist auch etwas besonderes. Das haben wir auch nicht alle Tage. So langsam verziehen sich die Wolken und man sieht mehr von dem Gipfel. Also machen wir uns auf den Weg nach oben.

 

 

 

 

EsS-Bahn Berlin-Tegel

In meiner aktiven Zeit bin ich des Öfteren nach Berlin geflogen. Ein Muss war vor dem Rückflug eine anständige Currywurst mit Pommes und Mayo. Natürlich in der EsS-Bahn, einem ausrangiertem S-Bahn Triebwagen am Flughafen Berlin-Tegel.

Ess-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
EsS-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel

Die Fotos sind im Juli 2013 mit einem Mobiltelefon gemacht worden. Die Qualität ist etwas schwach, aber man erkennt ja alles und das ist die Hauptsache.

Mehr über die Gastronomie am Flughafen Tegel und speziell die EsS-Bahn

Ess-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
EsS-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
Ess-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
EsS-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
Ess-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
EsS-Bahn Currywurstbude Berlin-Tegel
Flughafen Berlin-Tegel
Flughafen Berlin-Tegel

Rostiger Wasserturm Wedau

Wasserturm Wedau

Wasserturm Wedau

Wasserturm Wedau

Der Rangierbahnhof in Duisburg-Wedau wurde von 1890 bis 2000 betrieben und 2006 endgültig stillgelegt.
Das rund 90 Hektar große Gelände soll zum Wohn- und Geschäftsquartier entwickelt werden. Die meisten Gebäude auf dem Gelände stehen unter Denkmalschutz, wie das  Stellwerk und der Wasserturm, die ich vor einiger Zeit schon einmal, auch bei Sonnenaufgang, vorgestellt habe. Die Verwendung der Werkhallen und Bunker ist noch unklar. Möglicher Weise werden die Werkhallen für die Forschung der Uni Duisburg-Essen hergerichtet.

Was aus dem verrosteten Wasserturm am südlichsten Ende des Geländes wird, ist nicht bekannt. Leider ist der Turm nicht in der Denkmalliste von Duisburg zu finden. Schade währe es, wenn der Schrotthändler den Turm verschrottet. Damit währe dann ein Teil des Ingenieurschaffens aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts vernichtet.

 

Gleis 3 – Musikcafé in Duisburg-Süd

Gleis 3 - Großenbaum-Bahnhof
Gleis 3 – Großenbaum-Bahnhof

Großenbaum ist ein Stadtteil von Duisburg im Stadtbezirk DuisburgSüd. Die Entstehung fällt in die Zeit der mittelalterlichen Agraransiedlungen. Ursprünglich war das gesamte Gebiet des heutigen Großenbaums mit Wald bedeckt.

Als erste Siedler sind hier die Eheleute Jan und Bede Meypels dokumentiert. In der Nähe der Straße nach Saarn bauten sie hier im Jahre 1532 an dem großen Baum ihr Wohnhaus. Bei diesem Großen Baum handelte es sich um den Schlagbaum einer bergischen Zollstelle.

Die Zollstelle befand sich in der Nähe des heutigen Bahnhofs Duisburg-Großenbaum der alten Cöln-Mindener Eisenbahn.

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Von I, Marku1988, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2389182

Alter Bahnhof. Derzeitige Nutzung als Musikcafé (gleis drei)

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