Lilie

Diese Lilie ist die letzte Pflanze aus dem Bestand meines Vaters. Seit nunmehr 4 Jahren steht sie bei uns auf der Fensterbank und blüht ununterbrochen vor sich hin.

 

Jede dieser Blühten fasziniert in ihrem Aufbau und dem Farbenspiel und als Fotomodel musste die Pflanze schon bestimmt 100 mal her halten.

Alpenveilchen

Heute musste das Alpenveilchen auf unserer Fensterbank für ein paar Versuche mit Effektfiltern herhalten. So ganz überzeugt bin ich noch nicht. Aber mit ein bisschen Übung kann was draus werden 😊

Alpenveilchen

Alpenveilchen

Die Alpenveilchen sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Primelgewächse. Das Europäische Alpenveilchen ist in den Alpen, nach denen die Gattung im Deutschen benannt ist, weit verbreitet.
Die bekannte Topfpflanze ist das Zimmer-Alpenveilchen das seine Wurzeln in Kleinasien hat, von wo es im 17. Jahrhundert nach Europa gekommen ist.

Schneider oder Weberknecht

Die Weberknechte, auch Schneider, Schuster, Kanker, Opa Langbein, gehören zu den Spinnentiere. Weltweit sind etwa 6600 Arten mit Körperlängen von 2 bis 22 Millimetern bekannt. Die Weberknechte enthalten Arten, die gedrungen und milbenförmig sind, daneben aber auch die bekannten langbeinigen Arten. Die größten Vertreter der Weberknechte haben eine Körperlänge von 22 Millimetern. In Mitteleuropa sind etliche Arten der Weberknechte zumindest regional gefährdet.

 

Mehr: Wikipedia

 

Die Spinne und ihr Netz

Spinne im Netz
(leider ein bisschen unscharf)

Eine Spinne, von der Moderne getrieben,
Geriet über ihr altes Netz ins Grübeln.
„Was kann ich ändern? Was brauch ich nicht?
Bekomme ich ins Dunkel Licht.
Sind wirklich alle Fäden wichtig,
Oder ist vielleicht der Eine nichtig?“
So trat die Spinne an ihr Netz heran,
Untersuchte die Fäden gar nicht lang,
Bis sie schließlich einen fand.
Hatte sie ihn schon gekannt?
Hatte selten ihn beachtet,
Wenn sie ihn nun so betrachtet.
„Kann doch gar nicht wichtig sein,
Darum schneide ich ihn ein.“
Doch dieses sollt ein Fehler werden,
Die Spinne fiel in ihr Verderben.
Denn der Faden, der nach oben ging,
War der, an dem das Netze hing.

© Sebastian Dommel, 2008

Gelbe Keiljungfer – Gomphus simillimus

Gelbe Keiljungfer

Der wissenschaftliche Name der Art weist bereits darauf hin, dass die Gelbe Keiljungfer sehr leicht mit anderen Flußjungfern verwechselt werden kann. simillimus, lat. „äußerst ähnlich“), insbesondere mit der Westlichen Keiljungfer,Gomphus pulchellus. Im Gegensatz zu dieser verfügt die Gelbe Keiljungfer jedoch über einen kräftigeren Thorax sowie das beim Männchen keilförmig erweiterte Abdomen.

Gelbe Keiljungfer

Die schwarzen Streifen auf dem Brustabschnitt bei Gomphus simillimus erscheinen breiter; so sind etwa der zweite und der dritte Streifen breiter als der zwischen ihnen liegende, hellgelb gefärbte Raum. Die kräftigen Beine sind schwarz-gelb gestreift und die Augen der erwachsenen Tiere sind blau.

Gelbe Keiljungfer

 

Gelbe Keiljungfer

Text: waldschrat-online.de