Seehaus an der Regattabahn

Seehaus

Seehaus

Die Regattabahn Duisburg ist eine Wettkampfstrecke für den Kanu- und Rudersport. Sie ist 2180 m lang und 120 m breit und befindet sich im Sportpark Duisburg im Süden.
Der Sportpark Duisburg gilt als der größte zusammenhängende Sportpark seiner Art in Deutschland. Die Regattastrecke wurde Anfang der 1930er Jahre im Rahmen von Kiesgewinnung errichtet, 1935 eingeweiht und ist heute Austragungsort von nationalen und internationalen Wettkämpfen im Kanu- und Rudersport.

Das Seehaus ist eine, direkt an der Regattabahn gelegene, Gastronomie ein beliebter Ausflugsort im Duisburger Süden.

Seehaus an der Regattabahn Duisburg-Wedau

Gleis 3 – Musikcafé in Duisburg-Süd

Gleis 3 - Großenbaum-Bahnhof
Gleis 3 – Großenbaum-Bahnhof

Großenbaum ist ein Stadtteil von Duisburg im Stadtbezirk DuisburgSüd. Die Entstehung fällt in die Zeit der mittelalterlichen Agraransiedlungen. Ursprünglich war das gesamte Gebiet des heutigen Großenbaums mit Wald bedeckt.

Als erste Siedler sind hier die Eheleute Jan und Bede Meypels dokumentiert. In der Nähe der Straße nach Saarn bauten sie hier im Jahre 1532 an dem großen Baum ihr Wohnhaus. Bei diesem Großen Baum handelte es sich um den Schlagbaum einer bergischen Zollstelle.

Die Zollstelle befand sich in der Nähe des heutigen Bahnhofs Duisburg-Großenbaum der alten Cöln-Mindener Eisenbahn.

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Von I, Marku1988, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2389182

Alter Bahnhof. Derzeitige Nutzung als Musikcafé (gleis drei)

Facebook-Seite der Szene-Gastronomie

Lindenwirtin

Lindenwirtin Duisburg
Lindenwirtin Duisburg

Duisburg’s Lindenwirtin – erbaut ca. 1728 – gehört zu den ältesten noch vorhandenen Bauwerken in Duisburg und steht heute unter Denkmalschutz.

Der in Duisburg lebende Ziegelbäcker Carl Reddinghaus aus Speldorf erhielt seinerzeit von der Stadt zwei Morgen Land auf der Heide bei Duissern in Erbpacht, wo er ein Wohnhaus mit Ziegelofen und Ziegelschuppen für Dachziegel bauen sollte. Damit wurde die Ziegelei das erste Gebäude in der Duissernschen Heide und leitete somit die Kolonisation der preußischen Regierung für Duisburg ein. Von den übrigen Kolonistenhäusern ist heute keines mehr erhalten.

1934 hat die Fa. Herbertz dieses wunderschöne Haus aus seinem Dornröschenschlaf erwachen lassen und erfand zunächst den Namen „Cafe Eisgarten“ und später „Lindenwirtin“. Die Gastronomie wird mittlerweile in der 4. Generation geführt.

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