Burg Eltz

Nach einem wunderschönem Spaziergang durch die Wälder bei Moselkern, entlang der Eltz, steht man unvermittelt vor einem kleinen Hügel mit Burg darauf. Burg Eltz – zu recht wird sie die schönste und bekannteste Burg Deutschlands genannt.
Man steht da mit Staunen und Verwunderung und kann den Blick kaum abwenden vor soviel Harmonie.

Die einzelnen Gebäudeteile fügen sich so detailreich in- und aneinander, in einer wunderbaren Selbstverständlichkeit, dass man kaum glauben kann was man dort sieht.

Burg Eltz
Burg Eltz

Wann genau die Anfänge der Burg stattgefunden haben ist nicht belegt. Eine Urkunde aus dem Jahr 1157 dokumentiert eine Schenkung des Kaisers Friedrich Barbarossa an den Trierer Erzbischof. Der erste bekannte Bewohner der Burg soll Rudolfus zu Eltz gewesen sein. 
Seit mehr als 800 Jahren befindet sich die Burg nun im Besitz der Familie zu Eltz. Ihr jetziger Eigentümer ist Karl Graf und Edler Herr von und zu Eltz-Kempenich, genannt Faust von Stromberg. Er übernahm die Aufgabe, die Burg für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten, ihre Substanz zu sichern und sie an die 34. Generation weiterzureichen.

Burg Eltz
Burg Eltz

Dem Alter der Burg angemessen finde ich, dass ein schwarz-weiß Foto die Würde der Gemäuer unterstreicht. Das Polaroid-Bild erfährt gerade zwar so etwas wie ein Comeback, aber als fast „ausgestorben“ unterstreicht es ein wenig das Alter der Burg.   

Burg Eltz

Früher Morgen in Bad Pyrmont

Bad Pyrmond - Morgennebel

Im Januar durfte ich mich für einige Tage in Bad Pyrmont aufhalten. Die Tage waren lausig kalt. Desbalb habe ich von der kleinen Stadt nur wenig gesehen. Allerdings hatte ich aus meinem Zimmer eine wundervolle Aussicht.

Cellospiel im Kurhaus          Streicher im Kurhaus

Bei einem kurzen Ausflug in der Stadt habe ich im Kurhaus Aufführungen verschiedener Musiker erleben können. Und natürlich Sonnenuntergang über Bad Pyrmont.

Sonnenuntergang

Baustelle auf der Zugspitze

Über die Baustelle der Bergstation der Seilbahn zur Zugspitze in 2964 m über NN hatte ich bereits Bilder gezeigt. (siehe)

Wir waren am 29. September oben auf der Zugspitze. Die Baustelle der Bergstation soll zur Inbetriebnahme der neuen Seilbahn Zugspitze im Dezember 2017 fertig sein.
Wenn die Bauarbeiten sieht und die Bedingungen unter denen die Handwerker arbeiten müssen, ist das wohl eine echte Herausforderung.

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Wer sich für den Fortschritt der Arbeiten interessiert, kann das Bautagebuch verfolgen. Sehr spannend ist die Webcam mit dem Tagesablauf im Zeitraffer. 😊

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Baustelle Bergstation Zugspitze
Baustelle Bergstation Zugspitze

Zu Hinterfrage ist natürlich die Notwendigkeit dieser Seilbahn. Auf die Zugspitze führen 3 Möglichkeiten. Zu Fuß nach „Altväter Sitte“, mit der Zugspitzbahn und mit der Seilbahn.

Zu Fuß, mit dem Zug und der „alten“ Seilbahn konnten schon eine Menge Menschen nach oben auf das Zugspitzplatt gelangen. Zur Skisaison sicher toll, aber warum müssen das mehr werden. Irgendwo muss doch eine Grenze sein, oder?

 

 

 

Auf der Zugspitze

Vom Zugspitzplatt mit der Seilbahn zum Gipfel. Die Wolken haben sich soweit aufgelockert, dass man bis ins Tal sehen kann. Gerade die Abwechslung von Sicht und Wolken finde ich beindruckend. So bekommt man optisch die Höhe vorgeführt, auf der man sich befindet. Wolkenloser Himmel kann einem das nicht so deutlich vermitteln.

Blick von der Zugspitze
Über den Wolken ein Blick von der Zugspitze

Münchner Haus Zugspitze
Münchner Haus Zugspitze

„Das Münchner Haus auf dem Westgipfel der Zugspitze ist ein ‚Wolkenhaus‘. Die traditionsreiche Schutzhütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins mit ihrem Meteorologischen Turm, wurde am 19. September 1897 feierlich eröffnet.“ (mehr)

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Gipfelkreuz Zugspitze
Gipfelkreuz Zugspitze

Dem Gipfelkreuz fehlen unten rechts die Strahlen. Daß die Beschädigung von eine Baukran stammen, erfahren wir später. Wir haben aber Glück, daß das Kreuz noch steht, denn . . . . .

„20.10.2017 BR Bayrischer Rundfunk
Auf dem höchsten Berg Deutschlands steht ab sofort kein Gipfelkreuz mehr – zumindest vorläufig. Nachdem ein Baukran das Kreuz beschädigt hatte, wurde es jetzt für Reparaturarbeiten abmontiert.“ (mehr)

Das Plateau um das Münchner Haus war von der Baustelle der Bergstation der Seilbahn beherrscht. Dazu berichte ich noch.

Blick von der Zugspitze
Blick von der Zugspitze

Gipfelkreuz Zugspitze
Gipfelkreuz Zugspitze

Die Gaststube im Münchner Haus ist einfach aber urgemütlich. Wir stärken uns für die kommende Talfahrt.

Münchner Haus
Münchner Haus

Münchner Haus
Münchner Haus

Münchner Haus
Münchner Haus

Mit der Zugspitzbahn zum Gipfel

Es gibt 3 Möglichkeiten auf die Zugspitze zu gelangen. 1. mit eigener Körperkraft, 2. mit der Seilbahn, 3. mit dem Zug.

Bei 2964 m Höhe haben wir die erste Möglichkeit ausgeschlossen. Dafür reicht unsere Kondition nun wirklich nicht aus. Die zweite Variante hat sich dadurch erübrigt, weil die Seilbahn zur Zeit wegen Neubau außer Betrieb ist. Also bleibt der Zug übrig – die Bayrische Zugspitzbahn.

Zugspitzbahn
Zugspitzbahn

„Die Bayerische Zugspitzbahn eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands.“ (mehr)

Die Fahrt beginnt am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen und führt über Hausberg, Kreuzeck, Hammersbach und Grainau zum Eibsee.

Blick auf Garmisch-Partenkirchen
Blick auf Garmisch-Partenkirchen

Zugspitzbahn
Zugspitzbahn hinter Bahnhof Eibsee

Eibsee
Eibsee von der Zugspitzbahn aus gesehen

Bergstation der Zugspitzbahn
Bergstation der Zugspitzbahn

Die Bahnfahrt endet am Bergbahnhof auf 2588 m. Von hieraus gelangen wir auf das Zugspitzplatt. Dem Skigebiet auf der Zugspitze.

Bergstation der Zugspitzbahn
Bergstation der Zugspitzbahn

Zugspitze
Zugspitzplatt

Zugspitzplatt mit Blick auf den Gipfel
Zugspitzplatt mit Blick auf den Gipfel

Aussichtspunkt am Zugspitzplatt
Aussichtspunkt am Zugspitzplatt

Bergstation der Zugspitzbahn
Bergstation der Zugspitzbahn und Talstation der Gletscherbahn

Beeindruckend diese Berglandschaft, obwohl wir ziemlich stark von Wolken umgeben waren, vielleicht gerade deswegen!
Daß wir im September im Schnee laufen ist auch etwas besonderes. Das haben wir auch nicht alle Tage. So langsam verziehen sich die Wolken und man sieht mehr von dem Gipfel. Also machen wir uns auf den Weg nach oben.

 

 

 

 

Weg durch die Partnachklamm

Nachdem wir den Weg zum Eingang der Klamm hinter uns gelassen haben, sind wir voller Erwartung, mit eingezogenem Kopf, durch den in Stein gehauenen Tunnel gegangen. Der Weg wechselt sich immer wieder mit Tunneln und Öffnungen ab.

Eingang Partnachklamm
Eingang Partnachklamm

Partnachklamm
Partnachklamm

Partnachklamm
Partnachklamm

Partnachklamm
Partnachklamm

Partnachklamm
Partnachklamm

Partnachklamm
Partnachklamm

1912 wurde die Klamm zum Naturdenkmal erklärt. Auf rund 700 m hat sich der Wildbach Partnach ein bis zu 80 m tiefes Bett in den Fels gegraben. Die Blicke in die Bergschluchten mit zum Teil, wie aus dem Nichts kommende Wasserfällen, sind total beeindruckend. Der Weg knapp oberhalb des wilden Wassers ist gut begehbar.

Die Klamm in Zahlen:
Besucher pro Jahr: ca. 200.000
Länge: 699 m
Länge der Tunnels: 247 m
Höhe der Eisernen Brücke: 68 m
Höhendifferenz der Klamm: 80 m
Höchste Felswand: 86 m

Partnachklamm
Partnachklamm

Partnachklamm
Partnachklamm

Nach dem beeindruckenden Erlebnis muss natürlich eine Pause her . . . . . . .

. . . . . .  bis uns der Weg zurück nach Garmisch-Partenkirchen führt. Ein kurzer Blick zurück und dann mit strammen Schritten.

Partnach - Blick zur Pitzner Hütte
Partnach – Blick zur Pitzner Hütte

Weg nach Garmisch-Partenkirchen
Weg nach Garmisch-Partenkirchen

 

 

 

Weg zur Partnachklamm

Während unseres kleinen Urlaubs in Garmisch-Partenkirchen ist der Besuch der Partnachklamm Pflichtprogramm. Einen Rundweg von etwa 12 km haben wir uns ausgesucht, der uns über mittelschwere Wege durch die Klamm, zum Ausgangspunkt zurück, leiten soll.
Unser Weg führt uns über die Klammstraße aus Garmisch-Partenkirchen heraus, Richtung Kochelberg.

Garmisch-Partenkirchen - Blick auf den Waxenstein
Garmisch-Partenkirchen – Blick auf den Waxenstein

Dabei überqueren wir die Bahntrasse der Zugspitzbahn auf Höhe der Talstation der Hausbergbahn.
Auf breiten, gut begehbaren Wegen geht es bergauf in Richtung Partnachalm. Wir habe Glück mit dem Wetter, denn bei Temperaturen von 20° – 24° ist es angenehm zu laufen.

Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen – Weg am Kochelberg

Partnachalm
Partnachalm

Die Partnachalm ist der höchste Punkt unseres Weges mit 900 m N.N. Wir werden jetzt zum Teil recht steil bergab geführt, bis wir zur Partnach gelangen. Wo sich der Partnach und der Ferchenbach treffen, gehen wir über zwei Brücken an einem Meer von Steinmännchen vorbei.

Partnach und Ferchenbach
Partnach und Ferchenbach

Partnach mit Steinmännchenmeer
Partnach mit Steinmännchenmeer

Partnach
Partnach

Partnach - Weg zum Klammeingang
Partnach – Weg zum Klammeingang

Der Klammeingang ist recht unspektakulär und sieht eher aus wie der Eingang zu einer Höhle.

Eingang Partnachklamm
Eingang Partnachklamm

Wenn man sich nähert, öffnet sich aber nach wenigen Metern die Klamm.

Eingang Partnachklamm
Eingang Partnachklamm

Der Weg durch die Partnachklamm folgt.

Rundgang um den Eibsee

Panorama Eibsee
Panorama Eibsee bei Grainau

Der Eibsee bei Grainau ist ein wunderschöner, kristallklarer und naturbelassener grün schimmernder Gebirgssee direkt unterhalb der Zugspitze. Die Umrundung des Eibsees ist der ideale Spaziergang um wieder in Bewegung zu kommen, bevor man sich auf Bergwege begibt. Der Rundweg ist durchgehend sehr gut ausgebaut, die Strecke beläuft sich auf ca. 7 km und ist gemütlich in ca. 2 h gut zu schaffen.

Kartenausschnitt Copyright © 2012-2016 Apple Inc.
Kartenausschnitt Copyright © 2012-2016 Apple Inc.

Eibsee Grainau IV

Eibsee Grainau II

Martin Ostler

Eibsee Grainau III

Eibsee Grainau I

Wenn man allerdings eine Mittagspause einlegt dauert der Rundgang etwas länger 😊

Blick auf die Zugspitze
Blick auf die Zugspitze