
Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.
(Tseng-Kuang)


Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.
(Tseng-Kuang)

Du weißt es wohl, daß du mein Alles bist;
O wende nicht dein schönes Aug‘ von mir,
Red‘ ich von unsrer Liebe Glück mit dir,
Die du mein Alles bist!
Du weißt es wohl, daß du mein Alles bist;
O sieh beneidend nicht den Blumen nach,
Die früh verblüht von binnen führt der Bach,
Die du mein Alles bist!
Du weißt es wohl, daß du mein Alles bist;
O bald, ich fühl’s, wirst du gestorben sein,
Und lässest dieses arme Herz allein,
Dem du sein Alles bist!
Johann Georg Fischer
(1816 – 1897), deutscher Lyriker und Dramatiker
Lieben Gruß, Ewald. 😊
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Schön 🙂
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